Das Ziel der bundesweiten Aktion Stadtradeln ist simpel: Sie will Menschen ermutigen und dabei unterstützen, häufiger das Fahrrad zu nutzen und das Auto dafür stehenzulassen. Denn das ist gut für die Umwelt und das Klima. „Und für unsere Gesundheit“, resümiert Fischerbachs Bürgermeister Thomas Schneider nach einem Gespräch mit Selina Mink, Sportwissenschaftlerin von Gesundes Kinzigtal. Mit ihr hat sich der Rathauschef getroffen – an der Fahrradbrücke über die Kinzig – und sich informiert. Aus dem Kinzigtal beteiligen sich gleich mehrere Kommunen an der Aktion, Fischerbach ist eine von ihnen.

Schneider geht es in erster Linie darum, dass es Spaß machen soll. „Beim Fahrradfahren bewege ich mich an der frischen Luft, sitze aufrechter als im Auto und bin zudem viel entspannter als hinter dem Steuer“, sagt er. Selina Mink nickt und ergänzt: „Radeln ist dazu gelenkschonend und regt den Kreislauf an.“ Außerdem könne man beim Radeln sein eigenes Tempo fahren, muss sich nicht dem Verkehr anpassen oder sich von ihm hetzen lassen. „Das sorgt dafür, dass uns Fahrradfahren viel mehr entspannen lässt als das Autofahren.“ Außerdem sei Radeln gelenkschonend und rege den Kreislauf an. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Auto: “Beim Radeln kann jeder sein eigenes Tempo fahren, muss sich nicht dem Verkehr anpassen oder sich von ihm hetzen lassen. Das sorgt dafür, dass uns Fahrradfahren viel mehr entspannen lässt als das Autofahren“, bringt es die Sportwissenschaftlerin auf den Punkt.

Alles was Sie über uns wissen müssen.

Zu unseren FAQ: