Landespolitik setzt auf mehr Regionalität

Die hessische Landespolitik will in der Gesundheitspolitik verstärkt auf Versorgungsverbünde, mehr Delegation und eine kleinräumigerer Bedarfsplanung setzen, schreibt die Ärztezeitung. Dabei schielt das Bundesland auch auf den Südwesten, schreibt Autorin Rebekka Höhl: “Die Idee ist nicht neu, ein gutes Beispiel ist etwa das Projekt Gesundes Kinzigtal.” So wünscht sich der gesundheitspolitischen Sprecher der Grünen in Hessen, Marcus Bocklet, dass die Gesundheitsversorgung im Verbund und mit eigenem Regionalbudget und nach den Bedürfnissen vor Ort gestaltet werden solle.

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