Spannend und erfolgreich: Gesundes Kinzigtal veröffentlicht Jahresbericht 2019

Auf gute Zahlen und spannende Ereignisse blickt Gesundes Kinzigtal im Jahresbericht 2019 zurück. Zu diesen Ereignissen zählt unter anderem die Übergabe der Geschäftsführung an Dr. Christoph Löschmann. Seit Juli 2019 steht mit ihm ein Mann an der Spitze des Unternehmens, der auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in verschiedenen Führungspositionen im Gesundheitswesen zurückblicken darf und diese jetzt einbringt. Ein weiterer Pluspunkt in der Betrachtung: 5,6 Millionen Euro hat die Gesundes Kinzigtal GmbH den mit ihr kooperierenden Krankenkassen 2018 eingespart. Die Summe beschreibt den Unterschied zwischen den erwarteten, berechneten Kosten für die Versicherten im Versorgungsgebiet und den tatsächlichen Ausgaben. “Dieses Ergebnis zeigt, dass im deutschen Gesundheitswesen noch viel Potenzial steckt – zu Gunsten der Patientinnen und Patienten, der Gesellschaft allgemein, den Ärztinnen und Ärzten sowie den Versicherungen”, kommentiert der Geschäftsführer.

Dabei ist das gesparte Geld nur eine Seite der Medaille, betont Dr. Christoph Löschmann: “Wenn wir nur an der Kostenschraube drehen würden, hätten wir weder Arztpraxen, die mit uns zusammenarbeiten, noch Mitglieder. Die Genesung und die Gesunderhaltung der Patienten sowie die Zufriedenheit der Patienten und der Behandler innerhalb der Integrierten Versorgung sind maßgeblich für den Erfolg.”

 

Das Leitmotiv des Unternehmens, vor 15 Jahren von Ärzten des Ärztenetzwerks MQNK initiiert und gemeinsam mit der Hamburger OptiMedis AG gegründet, ist die Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was können Ärztinnen und Ärzte, Pflegedienste, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie Apotheken, Vereine, Krankenkassen und viele andere tun, um die Gesundheit der Menschen in einer Region zu verbessern. Antworten darauf sind unter anderem Gesundheitsprogramme, Präventionsangebote und ein starkes Netzwerk, das die Belange von Patienten in den Mittelpunkt rückt. „Wir wollen Gesundheit auf vielen Ebenen erlebbar und vor allem zugänglich machen“, umreißt es Janina Stunder, verantwortlich für den Bereich Gesundheitsförderung und Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Neben Zahlen und Fakten rund um die Integrierte Versorgung geht der Jahresbericht auch auf die vielen Besucherinnen und Besucher ein, die Gesundes Kinzigtal aus der Nähe kennenlernen wollten. Dazu zählen auch Medienschaffende nationaler und internationaler Unternehmen etwa von WDR, ARTE TV oder der F.A.Z., die entweder schon berichtet oder es geplant haben.

Das Foto oben zeigt Dreharbeiten zu einer ARTE-Reportage, die für Ende 2020 geplant ist.

Jahresbericht 2019

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Grünen-Politikerinnen zu Besuch: “Hier wird Gesundheit gelebt”

“Gesundheit ist das höchste Gut, und das wird hier gelebt. Chapeau!” Dieses Fazit zog Petra Krebs nach einem Besuch von Gesundes Kinzigtal am Montag. Begleitet wurde die Vorsitzende des Ausschusses für Petitionen im baden-württembergischen Landtag und Sprecherin für Gesundheits-, Senioren- und Pflegepolitik der GRÜNEN von ihrer Landtags- und Parteikollegin Sandra Boser. Die beiden Politikerinnen nahmen sich viel Zeit, um die Integrierte Versorgung kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

In einer Gesprächsrunde mit Dr. Christoph Löschmann, Geschäftsführer von Gesundes Kinzigtal, sowie Dr. Dörte Tillack vom Ärztenetz MQNK und Dr. hc. Helmut Hildebrandt von der OptiMedis AG als Vertreter der beiden Gesellschafter wurden die Herausforderungen des deutschen Gesundheitssystem beleuchtet und Möglichkeiten zu deren Überwindung benannt. “Für uns ist Gesundes Kinzigtal eine feste Institution, wenn es um neue Ideen in der Gesundheitsversorgung geht”, stellte Sandra Boser, die in Wolfach lebt, dazu fest. Hier zeige sich, dass Prävention erfolgreich sein kann.

“Ein spannender Termin”, befand dann auch Petra Krebs. Sie sei fasziniert, dass bei Gesundes Kinzigtal das Augenmerk auf der Gesunderhaltung liege. “Das ist nicht die herkömmliche Sichtweise”, lobte sie mit Blick auf die verschiedenen Akteure im Gesundheitssystem. “Die meisten Gesundheitsdienstleister verdienen ihr Geld immer noch mit der Krankheit der Menschen, nicht mit deren Gesundheit”, brachte es Geschäftsführer Christoph Löschmann auf den Punkt. Das sei auf Dauer der falsche Weg.

Das Foto oben zeigt (von links) Sandra Boser und Petra Krebs, das untere Foto (von links) Sandra Boser, Dr. hc. Helmut Hildebrandt, Petra Krebs und Dr. Christoph Löschmann.

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Von Beckenboden bis Ernährungsvortrag

Der gesunder Beckenboden ist zentral für unsere Stabilität: Dessen Muskulatur stärkt den Rücken, entlastet Hüfte und Beine, verbessert die Haltung allgemein und wirkt sich positiv auf die inneren Organe aus. Allerdings ist der Beckenboden kein Muskel, der auffällt. Umso wichtiger ist es, ihn gezielt zu trainieren. Kommende Woche starten gleich zwei Beckenbodenkurse von Gesundes Kinzigtal für Frauen – einer in Zell am Dienstag, 22. September, jeweils von 9.15 bis 10.15 Uhr, und einer in Hausach am Mittwoch, 23. September, immer von 9 bis 10 Uhr. Weitere Kurse werden im Oktober und November angeboten – darunter auch ein Beckenbodenkurs speziell für Männer.

Ebenfalls in Zell startet ein Kurs „präventives Rücken- und Gelenktraining“. Er beginnt am Dienstag, 23. September, um 10.30 Uhr. In dem Kurs über acht Einheiten wird die Rückenmuskulatur gestreckt, gedehnt und gekräftigt, um gerade Fehlhaltungen durch Schreibtischarbeit zu begegnen.

Der erste Vortragsabend nach den Sommerferien am Dienstag, 22. September, trägt den Titel: „Gut leben und genießen ohne Gluten“. Beginn in der Gesundheitswelt in Hausach ist um 19 Uhr. Diät- und Ernährungsberaterin Doris Altmaier stellt in ihrem Vortrag verschiedene Formen der Weizenunverträglichkeit vor und will vor allem praktische Tipps für den Umgang damit geben.

Anmeldungen zu allen Angeboten nimmt Gesundes Kinzigtal unter Telefon 07831/966670 gern entgegen. Weitere Veranstaltungen sind unter gesundes-kinzigtal.de/kalender-2020 zu finden.

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Lieber häufiger aufs Fahrrad steigen

Das Ziel der bundesweiten Aktion Stadtradeln ist simpel: Sie will Menschen ermutigen und dabei unterstützen, häufiger das Fahrrad zu nutzen und das Auto dafür stehenzulassen. Denn das ist gut für die Umwelt und das Klima. „Und für unsere Gesundheit“, resümiert Fischerbachs Bürgermeister Thomas Schneider nach einem Gespräch mit Selina Mink, Sportwissenschaftlerin von Gesundes Kinzigtal. Mit ihr hat sich der Rathauschef getroffen – an der Fahrradbrücke über die Kinzig – und sich informiert. Aus dem Kinzigtal beteiligen sich gleich mehrere Kommunen an der Aktion, Fischerbach ist eine von ihnen.

Schneider geht es in erster Linie darum, dass es Spaß machen soll. „Beim Fahrradfahren bewege ich mich an der frischen Luft, sitze aufrechter als im Auto und bin zudem viel entspannter als hinter dem Steuer“, sagt er. Selina Mink nickt und ergänzt: „Radeln ist dazu gelenkschonend und regt den Kreislauf an.“ Außerdem könne man beim Radeln sein eigenes Tempo fahren, muss sich nicht dem Verkehr anpassen oder sich von ihm hetzen lassen. „Das sorgt dafür, dass uns Fahrradfahren viel mehr entspannen lässt als das Autofahren.“ Außerdem sei Radeln gelenkschonend und rege den Kreislauf an. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Auto: “Beim Radeln kann jeder sein eigenes Tempo fahren, muss sich nicht dem Verkehr anpassen oder sich von ihm hetzen lassen. Das sorgt dafür, dass uns Fahrradfahren viel mehr entspannen lässt als das Autofahren“, bringt es die Sportwissenschaftlerin auf den Punkt.

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