Apotheken könnten eine größere Rolle spielen

Die klassische Arbeitsteilung zwischen Apotheken und Ärzteschaft bricht an vielen Stellen langsam auf, um gemeinsame Potenziale besser zu nutzen. Was international bereits geschieht, könnte auch in Deutschland funktionieren, schreiben Lauren F. Lyles-Stolz, Alpana Mair und Dr. h.c. Helmut Hildebrandt in einem Beitrag für den “Observer Gesundheit”. Dabei beziehen sich die Autoren auf die Integrierte Versorgung Gesundes Kinzigtal.

Den Beitrag “Neue Rolle für Apotheker in integrierten regionalen Versorgungssystemen - das Potenzial ist groß” gibt es online auf der Seite observer-gesundheit.de.

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Gesundheitsregionen als Zukunft

Wären die Regionen stärker ins Gesundheitswesen integriert - wie etwa das Mittlere Kinzigtal, könnte Ärzte bessere Medizin machen und die Kassen gleichzeitig Geld sparen, glaubt Dr. h.c. Helmut Hildebrandt. Der Gründer von Gesundes Kinzigtal und Geschäftsführer des Gesellschafters OptiMedis AG spricht darüber im „ÄrzteTag“-Podcast (unter anderem auf Spotify zu hören). Dort sagt er auch, wie das gelingen könnte. :

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Versorgungsnetzwerke zur Stärkung des Krankenhaussystems

Es braucht einen übergreifenden „Reset“ des Gesundheitssystems, schreibt Thomas Hagemeijer in seinem Beitrag “Die Entflechtung des Krankenhauses”. Für den Berater liegt die digitale Zukunft der Versorgung jenseits von pauschalen Lösungen. Krankenhäuser sollten “ihr Silo-Denken aufbrechen und in Netzwerken zusammenarbeiten”, ist eine seiner Forderungen. Dabei weist Hagemeijer auch auf Gesundes Kinzigtal und das dahinterstehende Versorgungsnetz hin.

Den Beitrag finden Sie beim kostenpflichtigen Background-Angebot des Tagesspiegels (background.tagesspiegel.de).

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Corona ändert vieles - auch das Angebot von Gesundes Kinzigtal im November: Ein Kochkurs, ein Vortrag und ein Kurs gegen Verspannungen stehen weiterhin im Veranstaltungskalender. Geändert hat sich lediglich bei allen der Veranstaltungsort: Es sind die eigenen vier Wände. „Wir stellen aufgrund der aktuellen Vorgaben viele Veranstaltungen und Kurse so um, dass Interessierte ganz einfach online mitmachen können“, sagt Janina Stunder, verantwortlich für den Bereich Gesundheitsförderung bei Gesundes Kinzigtal. Für die Teilnahme an den demnächst startenden Kursen reichen ein Computer oder Tablet, eine E-Mail-Adresse sowie ein Internetzugang.

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Auf der Suche nach guten Informationen

Ihre Unterstützung ist gefragt

Das Internet bietet unzählige Möglichkeiten, um sich über Erkrankungen, Symptome, Diagnosen, Therapien und gesundheitliche Risiken zu informieren. Leider ist selten gesichert, ob die gefundenen Informationen auch der Wahrheit entsprechen und darüber hinaus vertrauenswürdig und wissenschaftlich belegt sind. Die Universität Freiburg hat daher eine Suchmaschine entwickelt, deren Ziel es ist, vertrauenswürdige und verständliche Gesundheitsinformationen zu finden.

 

Aktuell befindet sich die Suchmaschine in der öffentliche Testphase, in der die Universität mit vielen Partnern kooperiert - auch mit Gesundes Kinzigtal. Wer die Suchmaschine aufruft und nutzt, kann im Anschluss an einer kurzen Umfrage teilnehmen und - mit ein bisschen Glück - Büchergutscheine gewinnen.

Professor Andy Maun, Leiter des Lehrbereichs Allgemeinmedizin: “Ihre Antworten tragen dazu bei, Gesundheitsinformationen sicherer und verlässlicher zu machen.”

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