Mitmacher gesucht

Wir benötigen Unterstützung: Für unsere gesund+aktiv: Trainingswelt in Hausach suchen wir eine Fachperson (m/w/d), die unter anderem die Betreuung unserer Mitglieder im Trainingsbereich übernimmt. Dafür sollten Sie eine Ausbildung als Physiotherapeut/in, Fitnesstrainer/in Rehabilitation und/oder Prävention haben oder Sport- und Gymnastiklehrer/in sein, respektive über eine vergleichbare Qualifikation verfügen.

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Dem Ärztemangel vorbeugen

Martin Wetzel ist Vorsitzender des Medizinischen Qualitätsnetzwerks Ärzteinitiative Kinzigtal (MQNK) und einer der Gründerväter von Gesundes Kinzigtal. Der Facharzt aus Hornberg hat sich im Stadtanzeiger den Fragen von Anne-Marie Glaser gestellt. Thema des Interviews, das unter dem „Stichwort Ärztemangel“ erschien, ist die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und deren Zukunft.

Stichwort Ärztemangel

MQNK-Vorsitzender Martin Wetzel im Interview

Gemüse des Monats: Blumenkohl

Blumenkohl hat viele Namen: Karfiol, Käsekohl, Blütenkohl, Traubenkohl, Minarett-Kohl oder auch, weil er zuerst in Italien angebaut worden ist, Italienischer Kohl. Er ist eine Zuchtsorte des Gemüsekohls (Brassica oleracea) mit fleischigen, in einem Kopf zusammenstehenden Blütensprossen, die als Gemüse - genauer: als Blütengemüse - gegessen werden, heißt es nicht nur bei Wikipedia. Blumenkohl gilt als gesund, da er viel Vitamin C enthält und Mineralien wie Kalium, Calzium und Magnesium, außerdem ist er sehr kalorienarm und leicht verdaulich.

Zutaten für Blumenkohl-Pizza (vier Personen)

Boden
1 Blumenkohl
150 g Kichererbsenmehl
5 EL Wasser
2 EL Chiasamen
2 EL geschrotete Leinsamen (falls nur Chia- oder nur Leinsamen zu Hause vorhanden, davon 4 EL benutzen)
2 EL Kräuter der Provence
Salz und Pfeffer

Belag
100 g Quark oder Creme fraîche
½ Aubergine
eine Handvoll Rucola
10 Champignons
2 EL Olivenöl

Sauce
100 g getrocknete Tomaten
1 Tomate
3 EL Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
1 Zweig Rosmarin
Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

  • Ofen auf 200 °C Umluft vorheizen und ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech bereitstellen
  • Für den Teig Chiasamen und Leinsamen mit 5 EL Wasser gut verrühren und 15 Minuten quellen lassen.
  • Blumenkohl in einem Mixer vorsichtig klein cuttern (auf Couscous-Größe).
  • Kleingeschnittenen Blumenkohl in ein Küchentuch/Leinentuch gegeben und so fest wie möglich auspressen. Dabei sollte er bis zu 100 ml Flüssigkeit (oder mehr) verlieren.
  • Den Blumenkohl in eine Schüssel geben und die gequollenen Chia- und Leinsamen, das Kichererbsenmehl, Salz sowie die Kräuter der Provence dazugeben und das Ganze gut vermengen.
  • Vier Pizza-Böden formen und 15 Minuten im Ofen backen (bis der Rand Farbe annimmt)
  • Für die Sauce Knoblauchzehe, getrockneten Tomaten, die in Stücke geschnittene Tomate, Tomatenmark und Rosmarin in einen Mixer geben. Mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen und fein pürieren.
  • Nach 15 Minuten Backzeit das Backblech aus dem Ofen nehmen und den Boden mit der vorbereiteten Tomatensoße bestreichen.
  • Dann die klein geschnittene Aubergine, die in Scheiben geschnittenen Champignons sowie kleinen Quark- Klecksen belegen. Die Pizza nochmals für etwa 10-12 Minuten in den Ofen geben und fertigbacken.
  • Die Blumenkohlpizza aus dem Ofen nehmen und mit dem Rucola belegen.
  • Das Olivenöl über die Pizza träufeln und genießen.

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Vorreiter bei Selbsthilfefreundlichkeit

Das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ hat Gesundes Kinzigtal und viele Partner für ihre Arbeit ausgezeichnet. In einer Feierstunde überreichte Antje Liesener für das Netzwerk Urkunden an die beteiligten Arztpraxen, an Vertreter der sieben beteiligten regionalen Selbsthilfegruppen, ans Wolfacher Johannes-Brenz-Heim und an die Reha-Klinik Klausenbach in Nordrach. Sie sind damit Teil eines Selbsthilfefreundlichen regionalen Versorgungssystems.

Hinter der Verleihung steckt ein mehrjähriger Prozess, der von der Münchner Psychologin Monika Bobzien begleitet worden war. Mit im Boot war auch Héctor Sala von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen beim Landratsamt. Zu den beteiligten Gruppen zählten die Selbsthilfegruppe Frauen mit Krebs, die Männergruppe Offenburg/Lahr, die Selbsthilfegruppe für Diabetiker aus Hausach, die Selbsthilfegruppe Asthma und Allergie, die Selbsthilfegruppe Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Ortenau/Kehl, der Landesverband „Aktion Multiple Sklerose Erkrankter“ und die AMSEL-Kontaktgruppe Ortenaukreis. Folgende Praxen hatten sich dem Projekt ebenfalls erfolgreich angeschlossen und erhielten die Auszeichnung: Praxis Dres. Wolfgang und Brigitte Stunder aus Zell, die Praxen Dr. Dörte Tillack und Dr. Gudrun Bartenwerffer aus Haslach, die Praxen von Dr. Tibor Serbanoiu, Dr. Ture Frommer und Dr. Horst Michalek aus Hausach sowie die Gemeinschaftspraxis Thomas Deschler und Wolfgang Thomalla aus Steinach.

Der Schwarzwälder Bote berichtet

Erschienen am 12. April 2019

Sonderpreis für Gesundes Kinzigtal

Beim Kongress der Gesundheitsnetzwerker in Berlin hat Gesundes Kinzigtal einen Sonderpreis erhalten. Gewürdigt wurde die technische Umsetzung einer Lösung für Versorgungsnetzwerke. Die Software mit dem Namen elpax soll medizinische Netzwerke in ihrer Arbeit unterstützen. „Da steckt das Knowhow von Gesundes Kinzigtal als Versorgungsnetzwerk und unsere Expertise als Entwickler von Software-Programmen für die Praxis drin“, erläutert Markus Müller von axaris, dem Entwicklungspartner von Gesundes Kinzigtal. Überreicht wurde der Preis, der mit 4000 Euro dotiert ist, von Gudrun Schaich-Walch, der ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit.

Und darum geht es bei elpax, das noch unter dem Arbeitstitel „Digital IV“ ausgezeichnet wurde: Damit ein medizinisches Netzwerk funktioniert, müssen die daran beteiligten Praxen in der Lage sein, Daten sicher und einfach auszutauschen. Weil die beteiligten Partner aber selten auf die gleiche Praxisverwaltungssoftware zurückgreifen, kann das ein Netzwerk lähmen. „Auch bei Gesundes Kinzigtal war das ein Thema, das uns immer wieder ein bisschen zurückgeworfen hat“, erinnert sich Dr. Christian Daxer. Deshalb habe man nach Lösungen gesucht, die PVS-übergreifend funktionieren.

Das Ergebnis heißt elpax. Das Besondere an der Lösung ist, dass die Software mit den verschiedenen PV-Systemen kommunizieren kann und so als Brücke zwischen den Teilnehmern eines Netzwerks dient. Auch der Zugriff auf die Zentrale Patientenakte ist mit elpax möglich. Die modular aufgebaute Software erleichtert damit den Datenaustausch in einem Versorgungsnetzwerk, leistet aber viel mehr, sagt Müller: „Durch die innovative Vernetzung erfährt die Praxis bei Aufruf einer Patientenakte, welche Optionen dieser Person im Netzwerk – oder auch darüber hinaus – offenstehen.“ Das können Gesundheitsprogramme, Sportkurse oder auch Selbsthilfegruppen sein. „Für uns Ärzte ist das eine echte Erleichterung, weil die Möglichkeiten ohne Umschweife gezeigt werden. Aufgrund dieser Angaben lassen sich Entscheidungen oft schneller und vor allem sinnvoller treffen“, sagte er im Anschluss an die Verleihung.

Das Foto zeigt Projektleiterin Martina Fehrenbach (von links), Erika Fläschner und Dr. Christian Daxer (alle Gesundes Kinzigtal) und Markus Müller (axaris) im Anschluss an die Verleihung.

Weiter Informationen zu elpax gibt es auf der dazugehörigen Website: elpax.de

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Videobeitrag zur Videosprechstunde

Mittelbaden TV hat einen Beitrag über die Videosprechstunde veröffentlicht. Entstanden ist er aufgrund eines Infoabends in der Gesundheitswelt zum Projekt „Ich für mich - für Dich“. Der Film ergänzt dabei einen Artikel im Offenburger Tageblatt.

Weitere Informationen zu diesem Vorhaben, das vom Land Baden-Württemberg unterstützt wird, gibt es auch auf unserer Website. Diese finden Sie hier: www.gesundes-kinzigtal.de/videosprechstunde

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