Spende statt Geschenke – Gesundes Kinzigtal und MQNK unterstützen Kinderklinik

Weihnachten ist das Fest der Familie, bei dem vor allem die Kinder im Mittelpunkt stehen, weiß Dr. Christoph Löschmann, Geschäftsführer von Gesundes Kinzigtal und selbst Vater: „Umso schwerer trifft es Kinder, die aus dringenden medizinischen Gründen nicht im Kreis ihrer Familie sein können.“ Dabei hätten viele Kinder durch die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen bereits viele Herausforderungen zu bewältigen. „In diesem Jahr verzichten wir daher auf Weihnachtsgeschenke, weil wir den Kindern in der Kinderklinik Offenburg ein schönes Weihnachtsfest ermöglichen möchten.“

Mit im Boot bei der Spende an den Verein zur Förderung der klinischen Kinderheilkunde Offenburg ist das Ärztenetz MQNK, der größte Gesellschafter von Gesundes Kinzigtal. Dr. med. Dörte Tillack, Sprecherin des Ärztlichen Beirats von Gesundes Kinzigtal und Vorsitzende des Ärztenetzwerks, möchte mit dieser Unterstützung auch ein Zeichen der Anerkennung setzen: „Wir schätzen die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Klinik und sind froh, dass an der Kinderklinik Offenburg die spezialisierte ambulante und stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen möglich ist.” Der Chefarzt der Kinderklinik Offenburg, Dr. Stefan Stuhrmann, freut sich über die Initiative von Gesundes Kinzigtal und MQNK: “Die Spende ist eine wertvolle Unterstützung unserer Arbeit und wird den Kindern in unserer Klinik direkt zugutekommen.”

Zusammen spenden Gesundes Kinzigtal und MQNK 1000 Euro an den Förderverein, der sowohl zur ideellen als auch materiellen Weiterentwicklung der Kinderklinik beiträgt. So finanziert er unter anderem Anschaffungen für die Klinik und trägt zur Weiterbildung des Personals bei, um die jungen Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt zu wissen und ihre Zeit in der Klinik so kurz und angenehm wie möglich zu gestalten.

Zur Pressemitteilung

Impfaktion in Hornberg erfährt großen Zulauf

Seit vergangenem Dienstag läuft im Design Center der Duravit in Hornberg eine Impfaktion. Beteiligt sind die Praxis am Bärenplatz und Gesundes Kinzigtal. Die Aktion ist geplant bis zum 22. Dezember. Vorgesehen sind 60 bis 80 Impfungen pro Tag, wenn der Impfstoffe wie bestellt geliefert werde, heißt es dazu. Im Mittelpunkt stehen Boosterimpfungen – also Auffrischungen des vorhandenen Impfschutzes.

„Wir haben bei Duravit den Platz, die Infrastruktur und die Organisation, um einen reibungslosen Ablauf der Impfungen gemäß der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg sicherzustellen“, erläutert Thomas Stammel. Der Vorstand Technik der Duravit AG weiter: „Duravit will seinen Beitrag im Kampf gegen die Pandemie als Unternehmen leisten. Wir tragen soziale Verantwortung – gerade in dieser schwierigen Zeit. Wir engagieren uns zu 100 Prozent zusammen mit der ‘Gesundes Kinzigtal GmbH’, mit den Ärzten am Bärenplatz und hier insbesondere zusammen mit Martin Wetzel als unseren Partner im Kampf gegen die Pandemie in den vergangenen Jahren.“

Das Angebot war kaum bekannt, da waren die ersten Termine bereits vergeben. Schon am ersten Tag meldeten sich mehr Impfwillige an, als in den zwölf Werktagen bis 22. Dezember überhaupt geimpft werden können, meldet das Offenburger Tageblatt.

Das Engagement von Duravit sei nicht selbstverständlich, ergänzt Dr. Christoph Löschmann, Geschäftsführer von Gesundes Kinzigtal: „Die Impfaktion ist ein Zeichen der Verantwortung und der Verbundenheit mit der Region, und sie passt zu unserem Leitspruch: ‚Gemeinsam aktiv für Ihre Gesundheit‘. Daher freuen wir uns über dieses Engagement und unterstützen es sehr gern.“

Martin Wetzel von den Ärzten am Bärenplatz: “Impfen ohne Termin wäre bestimmt keine schlechte Idee und für manche/n auch durchaus bequem. In Pandemiezeiten wie diesen halten wir es allerdings nicht für angebracht, wenn viele Menschen zum Teil stundenlang zusammenkommen und auf eine Impfung warten. Und die unter Umständen dann ohne Impfung nach Hause geschickt werden müssen, weil nicht genug Impfstoff vorhanden ist.“ Daher ist eine Impfung ohne Termin während der Impfaktion im Duravit-Design-Center leider nicht möglich.

Weiterhin viele positive Aspekte durch Gesundes Kinzigtal

Herr Dr. Löschmann, Sie sind Geschäftsführer der Gesundes Kinzigtal GmbH, an der OptiMedis sowie das Medizinische Qualitätsnetz – Ärzteinitiative Kinzigtal (MQNK) beteiligt sind. Im Sommer wurde berichtet, dass der Vertrag mit Gesundes Kinzigtal von der AOK Baden-Württemberg gekündigt wurde. Was steckt dahinter?

Diese Kündigung ist ein ganz normaler Prozess. Wir arbeiten seit längerer Zeit schon mit der AOK daran, unsere Zusammenarbeit an die sich verändernden Rahmenbedingungen anzupassen. Da die Laufzeit des Vertrages unbefristet war, hat die AOK ihn in Absprache mit uns vorsorglich gekündigt, aber auch bereits gesagt, dass es „erklärtes Ziel“ sei, den Vertrag weiterzuführen. Kinzigtal „lebt“ also genauso weiter wie bisher. Die AOK schätzt unsere Arbeit, die Patienten sind begeistert dabei, die Kommunen und Betriebe aus dem Kinzigtal arbeiten mit uns sehr gut zusammen, und für die Kassenärztliche Vereinigung und den Kreis sind wir die erste Anlaufstelle rund um die Pandemie im Kinzigtal. Wir investieren weiter in die IT, entwickeln neue Versorgungsprogramme und evaluieren den Outcome.

Dr. Christoph Löschmann

Dr. Christoph Löschmann

GESCHÄFTSFÜHRER

Telefon 07831 / 96 66 70

Die Evaluationsstudien der ersten zehn Jahre von Gesundes Kinzigtal sind vor allem auf Prozessindikatoren ausgerichtet. Langfristig wollen Sie sich aber stärker auf Ergebnisindikatoren fokussieren. Warum?

Zu den Prozessindikatoren gehören beispielsweise die Zufriedenheit von Patienten und Akteuren oder die Übereinstimmung der Arzneimitteltherapie mit Leitlinien. Sie waren für die Evaluationen der ersten Jahre durchaus nützlich, weil die Wirkung der Integrierten Versorgung bei vielen Indikatoren erst mit einer Zeitverzögerung von mehreren Jahren eintritt. Wir haben es aber im Hinblick auf das gewünschte Outcome einer Integrierten populationsorientierten Versorgung – nämlich der verbesserte Gesundheitszustand bei effizientem Einsatz der Ressourcen – immer mit komplexen Wirkmechanismen zu tun. So kann beispielsweise eine Integrierte Versorgung mit Schwerpunkt auf Aktivierung der Patienten hin zu gesünderem Verhalten und mehr Bewegung bei dem Prozentsatz der mit Betablockern behandelten Hypertoniepatienten möglicherweise schlechter abschneiden als eine vergleichbare Regelversorgung ohne Unterstützung eines Kardio-Bewegungstrainings. Die positiven Effekte auf den Gesundheitsstatus von Patienten lassen sich mit eindimensionalen Kriterien, wie beispielsweise den Medikationsquotienten bei vorhandener Morbidität, nicht valide abbilden.

Und wie wollen Sie die Gesundheitsergebnisse valider messen?

Für die Gesamtbeurteilung einer Integrierten Versorgung aus dem Blickwinkel von Patienten, Akteuren, Krankenkassen und Kommunen halten wir einen Indikator für besonders interessant und vergleichsweise einfach zu messen – den Startzeitpunkt einer Langzeitpflegebedürftigkeit. Das heißt: Bei welchem Lebensalter wird den Versicherten zum ersten Mal ein Pflegebedürftigkeitsgrad attestiert? In den GKV-Routinedaten wird dieser Indikator erfasst und durch den Medizinischen Dienst wird er über ein Begutachtungsverfahren vergeben – er ist relativ manipulationsresistent für die Partner eines Integrierten Versorgungssystems, wenn die Informationen bezüglich der Möglichkeit der Beantragung von Pflegebedürftigkeit wie im Kinzigtal über neutrale Pflegestützpunkte gleichmäßig gestreut werden.
Der besondere Vorteil liegt darin, dass sich in dem Alterszeitpunkt auch ein Ergebnis der direkten wie auch indirekten Effekte darstellt, die aus der Etablierung von Versorgungsprogrammen für chronische Erkrankungen, aus der Behandlungsintensität, dem Medikationsverhalten der Ärzte sowie auch aus der Stärkung von Selbstmanagement, Gesundheitskompetenz und Aktivierung sowie aus dem verstärkten Einsatz von Bewegungsempfehlungen, Ernährungsunterstützung oder Raucherentwöhnung resultieren. Ziel vieler Aktivitäten im Kinzigtal war und ist – neben der verbesserten Vernetzung und Information der Partner in der Behandlungskette – die allgemeine Gesundheitsförderung und die Optimierung der Versorgung bei schon aufgetretenen chronischen Erkrankungen und damit im Endeffekt die zeitliche Verschiebung des Auftretens bzw. der Progression von Erkrankungen. Um diese Effekte mit einer Nachhaltigkeit zu versehen, setzen wir u.a. ein aktives Case-Management ein. Das Case-Management wirkt dabei in zwei Richtungen, zum einen entlastet es die Praxen bei der Führung ihrer Patienten, zum anderen stellt es für die Patienten Zeit und Raum zur Verfügung, um an Themen wie der Gesundheitskompetenz, den persönlichen Gesundheitszielen, der Krankheitsverarbeitung oder der Compliance zu arbeiten. Ein Erfolg dieser Maßnahmen würde sich dann zum einen in einer zeitlichen Verschiebung des Eintretens der Langzeitpflege, gegebenenfalls auch des Renteneintrittsalters und als Endpunkt in einem späteren Sterbealter widerspiegeln. Beides haben wir für Gesundes Kinzigtal evaluiert.

 

Mit welchen Ergebnissen?

Wir haben in einer Analyse Versicherte, die an Programmen von Gesundes Kinzigtal teilgenommen haben, mit ähnlich alten und kranken Versicherten verglichen, die im Kinzigtal wohnten, aber nicht in der IV Gesundes Kinzigtal eingeschrieben waren. Das durchschnittliche Alter der Personen, die im ersten Jahr nach Teilnahme an einem Versorgungsprogramm eine Langzeitpflege (=Pflegestufe/-grad von mindestens 1) erhielten, lag bei den Programmteilnehmern bei 72,3 Jahren. Die Nicht-Teilnehmer waren beim Start einer Langzeitpflege mit durchschnittlich 71,1 Jahren 1,2 Jahre jünger. Während das durchschnittliche Alter bei Start einer Langzeitpflege bei Programmteilnehmern acht Jahre nach erstmaliger Teilnahme an einem Versorgungsprogramm um 2,9 Jahre auf 75,2 Jahre zunahm, blieb das durchschnittliche Alter der Nicht-Teilnehmer, mit Schwankungen in den Jahren dazwischen, konstant bei 71,1 Jahren. Aus epidemiologischer Sicht ist also eine Morbiditätskompression erzielt worden, die sich sowohl positiv auf die Gesundheitswahrnehmung als auch auf die Kostenentwicklung auswirkt.

Eine weitere Kennzahl für das erzielte Gesundheitsergebnis liegt in der vorzeitigen bzw. verringerten Sterblichkeit. Hierzu haben wir schon vor einiger Zeit Ergebnisse veröffentlicht. Das durchschnittliche Sterbealter lag bei Teilnehmern von Gesundes Kinzigtal bei 79,9 Jahren, wobei Nicht-Teilnehmer im Durchschnitt mit 77,1 Jahren starben. Insgesamt starben in den sechs Folgejahren nach Einschreibung 126 Teilnehmer von Gesundes Kinzigtal weniger als in der Kontrollgruppe, dadurch lag ihr Sterberisiko um 19 Prozent niedriger als bei den Nicht-Teilnehmern.

Gleichzeitig haben wir für das Jahr 2019 übrigens auch wieder positive wirtschaftliche Ergebnisse erzielt – sie wurden von der AOK allein vor kurzem mit 4,3 Millionen Euro veröffentlicht.

Die AOK erhebt ja auch regelmäßig Indikatoren, die für „Qualität in Arztnetzen – Transparenz mit Routinedaten“ stehen. Wegen seiner überdurchschnittlichen Ergebnisse erhielt das MQNK, das seine Arbeit in Gesundes Kinzigtal organisiert und steuert, das Prädikat in Silber. In welchen Bereichen haben Sie gut abgeschnitten?

Der QuATRo-Bericht von 2021 analysiert 15 Qualitätsaspekte wie etwa die leitliniengerechte Versorgung der behandelten Patienten mit Medikamenten oder die Verhinderung von Krankenhaus-Aufenthalten. Auch Aspekte der Patientensicherheit, wie die Verordnung von potenziell inadäquaten Medikamenten im höheren Lebensalter, spielen eine Rolle. Wir haben dabei in mehreren Bereichen sehr gut abgeschnitten. Zum Beispiel wurden im Versorgungsgebiet von Gesundes Kinzigtal zirka sieben Prozent weniger stationäre Aufenthalte als im Landesdurchschnitt verzeichnet. Und auch bei der Influenza-Impfrate, der Verordnung von Betarezeptorenblockern für Patienten mit Herzinsuffizienz, von oralen Antikoagulantien bei Vorhofflimmern und von inhalativen Corticosteroiden bei Asthma liegen wir deutlich über dem Landesdurchschnitt.
Darüber hinaus nutzen wir die Erkenntnisse aus QuATRo auch für das netzinterne Qualitätsmanagement, indem wir Best-Practice-Ansätze identifizieren und netzintern teilen bzw. Handlungsfelder für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess ableiten. So konnte beispielsweise im laufenden Jahr in unserem Versorgungsgebiet ein struktureller Versorgungsengpass bei der Augenhintergrund-Untersuchung bei Diabetikern durch organisatorische Maßnahmen zwischen den Leistungspartnern behoben werden.

Das Interview führte Britta Horwege (OptiMedis AG).

Weitere Details zu den genannten Auswertungen finden Sie online auf der OptiMedis-Webseite und in dieser Publikation: Gröne, O., Langenberger, B., Catalá, E., Wendel, P., Hildebrandt, H. (2021) Erfolgspotenziale durch ein optimiertes Versorgungsmanagement. In: Hildebrandt, Stuppardt (Hrsg.). Zukunft Gesundheit – regionalisiert, vernetzt, patientenorientiert. medhochzwei Verlag Heidelberg.

Auch PASCHAL setzt auf CoviSecure von Gesundes Kinzigtal

Risikobereitschaft ist Teil des Unternehmertums. Doch in Zeiten einer Pandemie sind die Vorzeichen andere: Es geht nicht nur um Investitionen, Kampagnen oder Werbung, sondern um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und um die des Unternehmens. Um dieses Risiko zu minimieren, gibt es eine strategische Antwort: CoviSecure.

Eingesetzt wird sie auch von der PASCHAL-Werk G. Maier GmbH in Steinach. „Für uns stand diese Initiative von Anfang an außer Frage, da für PASCHAL zum einen die Sicherheit der Mitarbeitenden allerhöchste Priorität hat, und es darüber hinaus Kern unserer Werte-DNA ist, gesellschaftlich verantwortungsvoll zu handeln, sagt Dr.-Ing. Dr. rer.pol. Marius Wunder, designierter Geschäftsführer des Schalungsspezialisten. Das sieht auch Alex Buchmiller, Assistent der Geschäftsführung, so. Bereits seit Mai setzt das Steinacher Unternehmen auf das Konzept von CoviSecure. „Mit Erfolg“, wie es der 27-Jährige formuliert: So konnten Fälle von Corona in der Belegschaft und letztlich auch Produktionsausfälle minimiert werden. Was ihn ebenfalls freut: „Die Resonanz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist sehr positiv.“ Die Teilnahme an CoviSecure ist freiwillig, trotzdem beteiligt sich der überwiegende Teil der Belegschaft.

Hinter CoviSecure stehen nicht nur regelmäßige PCR-Tests, sondern auch eine wissenschaftlich entwickelte Strategie, die auf mehreren Pfeilern ruht, erläutert Janina Stunder von Gesundes Kinzigtal. Ziel dieser Strategie ist es, die Belegschaft mittels Risikoermittlung über schnell ausfüllbare Online-Fragebögen und einer eingehenden Analyse einer bestimmten Risikogruppe zuzuordnen, um diese dann gezielt zu testen. So können besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch besonders geschützt werden – auch was ihre Daten angeht. Die Auswertung und Einordnung der jeweiligen Person ist für das Unternehmen nicht einsehbar. „Die Privatsphäre jedes einzelnen bleibt absolut geschützt“, erläutert Janina Stunder, verantwortlich für CoviSecure. Die Unternehmen erhalten nur einen statistischen Überblick zur Testfrequenz und der Risikoeinschätzung.

„Weil bei uns die Mitarbeitenden an erster Stelle stehen, wollen wir sie auch gezielt schützen“, sagt Alex Buchmiller. Zwar sei CoviSecure etwas teurer als normale Schnelltests, dafür seien das Ergebnis des PCR-Tests verlässlich, der Fragebogen wichtig für die Risikoeinschätzung – und der Test mit dem Covi-Lolli an sich kinderleicht: „Stäbchen in den Mund – kurz dort behalten und mit Speichel befeuchten – fertig“, beschreibt er es mit einem Lächeln. Die Testungen sind so terminlich fixiert, dass auch im Schichtbetrieb jedes Teammitglied teilnehmen kann. Die Proben werden anschließend gesammelt und in einem Freiburger Labor untersucht. Das Ergebnis wird noch am selben Abend per persönlicher SMS mitgeteilt. Zusätzlich ist es im persönlichen Onlinekonto abrufbar.

Einen weiteren positiven Nebeneffekt hat Buchmiller zusätzlich festgestellt: „Wir haben zu CoviSecure sehr positive Rückmeldungen aus der Belegschaft erhalten“, berichtet er. Viele Kolleginnen und Kollegen schätzten es sehr, dass ihr Arbeitgeber auch auf diese Weise in ihre Gesundheit investiere. „Das stärkt den Zusammenhalt und das Zusammengehörigkeitsgefühl“, so sein Fazit.

Das wissenschaftliche Fundament zu CoviSecure wurde an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg gelegt. „Wir sind froh, dass wir mit unseren Partnern dieses strategische Werkzeug entwickelt haben, das Firmen, Schulen, Vereinen und Institutionen in einer Pandemie sinnvoll unterstützen kann“, macht Dr. Christoph Löschmann, Geschäftsführer von Gesundes Kinzigtal, deutlich.

Weitere Informationen zu CoviSecure, den Abläufen und dem wissenschaftlichen Hintergrund finden Sie auf der Website www.covisecure.de

Zum Foto (c) PASCHAL: Dr.-Ing., Dr. rer. pol. Marius Wunder (links) und Alex Buchmiller von der PASCHAL-Werk G.Maier GmbH nutzen mit CoviSecure ein strategisches Verfahren, um das Risiko eines Infektionsausbruchs von Covid19 zu minimieren.

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elpax auf Jahrestagung vorgestellt

Digitalisierung für mehr Patientenzufriedenheit

Mit elpax ist es möglich, dass Praxisverwaltungssysteme Daten abgleichen und austauschen können. Von dieser sicheren Kommunikation im Hintergrund profitieren medizinische Versorgungsnetze als Ganzes, die beteiligten Ärztinnen und Ärzte als auch die dort versorgten Patientinnen und Patienten sowie alle an dem Netz kooperierenden Stellen. Eine gemeinsame Datengrundlage erleichtert die Zusammenarbeit, reduziert unnötige Arbeitsschritte und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Anlässlich der 66. GMDS-Jahrestagung und des 12. TMF-Jahreskongresses, die Ende September gemeinsam begangen wurden, durften Madeleine Renyi und Markus Müller elpax mit einem Poster und einem Erklärvideo vorstellen. Das Poster als PDF finden Sie hier, das Erklärvideo ist auf YouTube hinterlegt und über diesen externen Link abrufbar.

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Gesundheit ist keine Frage des Alters

Gibt es ein Alter, ab dem es sich nicht mehr lohnt, etwas für die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden zu tun? Nein, findet Dr. med. Dörte Tillack: Gesundheitsförderung ist keine Frage des Alters, sagt die Fachärztin für Innere Medizin. Und das erläutert sie am 27. September um 19 Uhr in Ihrem gleichnamigen Vortrag - online und in der Bibliothek der Generationen in Haslach.

 

Welche Faktoren beeinflussen die Gesundheit, und was bedeutet es, gesund zu altern? In ihrem Vortrag gibt die Fachärztin Tipps, die dabei helfen, die eigene Gesundheit bestmöglich zu fördern. Anmeldungen sind möglich per Telefon unter 0781/966670 oder eine E-Mail an anmeldung@gesundes-kinzigtal.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 5,- Euro, Mitglieder und Freunde von Gesundes Kinzigtal haben freien Zugang. Zusätzliche Informationen gibt es hier: Gesundheitsförderung ist keine Frage des Alters.

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