Zusatzangebot: Beckenbodentraining für Männer

Die Muskulatur des Beckenbodens ist vielleicht nicht so auffällig und sichtbar wie der Bizeps. Sie lässt sich aber auch trainieren und ist vor allem wichtiger: Ein gesunder Beckenboden stärkt den Rücken, entlastet Hüfte und Beine, verbessert die Haltung allgemein und wirkt sich positiv auf die inneren Organe aus. Unter anderem schützt er vor Blasenschwäche.

In dem Kurs über drei Einheiten werden durch kräftigende Übungen der Beckenboden und das umgebende Muskelkorsett aktiviert und gestärkt. Gezielte Atemtechniken sorgen darüber hinaus für eine intensivere Wahrnehmung des Körpers, eine Stabilisierung des inneren Gleichgewichts und reduzieren den Stress. Geleitet werden die Stunden von der erfahrenen Trainerin Désirée Hämmerle. Die Teilnahme kostet 43 Euro, Mitglieder von Gesundes Kinzigtal zahlen nur 33 Euro.

FAZ blickt auf Gesundes Kinzigtal

Rüdiger Soldt, Landeskorrespondent der FAZ in Baden-Württemberg, war im Dezember zu Besuch im Kinzigtal. Der Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat sich die Arbeit von Gesundes Kinzigtal angeschaut und mit vielen Beteiligten gesprochen. Das Ergebnis ist am Donnerstag, 9. Januar 2020, online veröffentlicht worden, nachdem der Bericht am 27. Dezember 2019 in der Printausgabe erschien. Der Titel des großen Berichts, der auch andere Regionen in den Blick nimmt und an dem zwei weitere Redakteure gearbeitet haben, lautet Praxis zu verschenken.

Zum Bericht der FAZ.

Programm für Halbjahr 2020 liegt vor

Mit einem bunten Angebot startet Gesundes Kinzigtal ins neue Jahr. Geschäftsführer Dr. Christoph Löschmann: „Es gibt nicht die eine Medizin oder das eine Wundermittel, das uns gesund macht oder gesund erhält. Deshalb macht Gesundes Kinzigtal sehr unterschiedliche Angebote rund um dieses vielschichtige Thema.“ Im Programm finden sich Bewegungskursen für alle Altersklassen und viele Leistungsstufen sowie Ernährungs- und Kochkurse bis hin zu Gesundheitsprogrammen, die auf verschiedene Krankheitsbilder abgestimmt sind.

Das Programmheft wird in den kommenden Tagen verteilt, online ist es bereits einzusehen ->Hier.

Pressemitteilung

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WDR zeigt Doku mit Gesundes Kinzigtal

Der WDR fragt in seiner Doku-Reihe „Die Story“: Hat eine kleine Region im Schwarzwald die Lösung für die Gesundheitsversorgung der Zukunft?

Am Mittwoch, 6. November, um 22.10 Uhr hat der WDR den Beitrag: „Wie geht es besser? - Die gute Hausarztpraxis“ von Renate Werner gezeigt. Die Journalistin war mit ihrem Team im Frühjahr unter anderem bei Gesundes Kinzigtal zu Gast. Der gut gemachte und ausgewogene Beitrag, der viele Facetten der Gesundheitsversorgung zeigt, ist in der Mediathek abrufbar. Der Abschnitt zu Gesundes Kinzigtal - für die ganz Eiligen - beginnt bei ca. 21.10 Minuten.

Doku: "Die gute Hausarztpraxis"

Abrufbar in der Mediathek

ARTE interessiert sich für Gesundes Kinzigtal

„Who cares?“ - Wer kümmert sich, wer ist verantwortlich? So lautet der Arbeitstitel einer Reportage zur Gegenwart und Zukunft der medizinischen Versorgung in Europa, den Arte aktuell produziert. Dafür waren Projektleiter David Carr-Brown und Pierre-Olivier François von „artline Fillms“ Ende Oktober drei Tage im Kinzigtal mit Kamera und Mikrofon unterwegs, um die Arbeit von Gesundes Kinzigtal zu dokumentieren. Unter anderem besuchten sie die Gesundheitswelt, einen Fußfitness-Workshop, die Praxis Ärzte am Bärenplatz und das Ortenau-Klinikum in Wolfach.

Einen Termin, wann der Beitrag fertiggestellt und gezeigt wird, gibt es noch nicht. Laut Projektleiter Carr-Brown dürfte der Film frühestens in einem Jahr im Programm von Arte zu sehen sein.

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Training für das Selbstbewusstsein

Sonja Burger steht mitten im Leben. Dabei ist es der 40-Jährigen wichtig, genug Energie für ihre Familie, den Beruf als auch für sich selbst zu haben. Mit „Integral Fit“ von Gesundes Kinzigtal hat die Hofstetterin ein Angebot gefunden, das sie in ihrem Anspruch unterstützt. Dabei hatte sie anfangs keine Vorstellung, was sich hinter dem Kursnamen verbirgt. „Den Begriff «Integral Fit» fand ich spannend, er hat mich neugierig gemacht. Aber was er genau bedeutet, war mir im ersten Moment nicht klar“, verrät sie im Gespräch mit Kursleiterin Désirée Hämmerle.

Sonja Burger (Foto: privat)

Das ist jetzt anders. Sonja Burger ist von dem Konzept begeistert. Jede der acht Einheiten besteht aus einem eher theoretischen Teil, der dann praktisch umgesetzt wird. „Wir haben verschiedene Übungen gemacht wie mit Tüchern jongliert, geboxt oder Yoga“, berichtet sie. Lockerungsübungen sowie Übungen zur Verbesserung der Koordination gehören ebenfalls fest zu jeder Einheit. „Es ist echt spannendend, was da in einer guten Stunde mit einem passiert“, fasst sie zusammen. Zumal sie sowohl bekannte Erfahrungen vertieft habe als auch viel Neues habe entdecken dürfen.

„Integral Fit“, das von Désirée Hämmerle entwickelte Angebot, gibt es als mehrstündigen Workshop an einem Tag und als Kurs über acht Einheiten im Wochenrhythmus. Gelehrt werden soll dabei ein „tiefes Verständnis darüber wie Körper und Psyche zusammenwirken und positiv beeinflusst werden“, erläutert die Kursleiterin. Zu den praktischen Themen gehören vor allem Körperwahrnehmungs- und Atemübungen, Meditation sowie Übungen zu Verbesserung der Koordination und zur Lockerung. Punkte wie Dankbarkeit sowie der Zusammenhang von Ernährung und innere Einstellung sind ebenfalls Teil von „Integral Fit“. Am Freitag, 27. September, bietet Désirée Hämmerle in Hausach wieder einen dreistündigen Workshop an, Beginn ist um 17 Uhr. Ein Kurs über acht Einheiten zu je 75 Minuten startet am Montag, 7. Oktober, um 17.15 Uhr.

Mit „Training für das Selbstbewusstsein“ beschreibt Désirée Hämmerle ihren Kurs. Es geht ihr darum, eine Balance auf mentaler, emotionaler, körperlicher und energetischer Ebene zu erreichen. Für Sonja Burger ist „Integral Fit“ daher ein Angebot, das für Frauen und Männer gleichermaßen gedacht ist: „Jeder ist einzigartig, und der Kurs gibt einem die Möglichkeit sich kennenzulernen, sich zu entfalten, Erfahrungen auszutauschen und sich weiterzuentwickeln.“ Davon profitiert die 40-Jährige auch nach Abschluss des Kurses. Sie greift auch heute noch gern auf das dort Gelernte zurück: „Und zwar täglich. Ein Ritual ist das Kalt-Duschen. Am Anfang war das eine echte Herausforderung, heute ist es für mich nicht mehr wegzudenken.“ Ein weiterer Aspekt, den sie beibehalten hat, ist das bewusste Dankbar-Sein – sowie „lachen, lachen und nochmals lachen. Das tut mir einfach gut!“

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