St. Gallus wird BGM-Netzwerkpartner

Gesundheit spielt im Seniorenzentrum St. Gallus in Zell am Harmersbach eine zentrale Rolle. „Das gilt sowohl für unsere Pflegekräfte als auch für die Menschen, die wir betreuen dürfen“, sagt Michael Schlosser. Um das Wohlergehen der Bewohnerinnen und Bewohner kümmert sich das Team des Seniorenzentrums. „Als Arbeitgeber ist es uns daher ein Anliegen, unsere rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesundheitlich zu stärken – und mehr. Es geht auch darum, ihnen ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen“, sagt der geschäftsführende Heimleiter. Das Seniorenzentrum St. Gallus hat sich daher dem regionalen Netzwerk Gesunde Betriebe Kinzigtal angeschlossen.

Mehr dazu erfahren Sie in der verlinkten Presseinformation.

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Spende für Frühgeborenen-Abteilung

Eine Spende von 1000 Euro haben Dr. med. Dörte Tillack für das Ärztenetzwerk MQNK und Dr. Christoph Löschmann für Gesundes Kinzigtal kürzlich an den Verein zur Förderung der Klinischen Kinderheilkunde in Offenburg übergeben. Dr. med. Martina Bregler, dessen Vorsitzende, nahm die Spende entgegen und bedankte sich für die Unterstützung. Der Förderverein wird das Geld nutzen, um ein modernes Pasteurisiergerät für die Frühgeborenen-Abteilung zu finanzieren, erläuterte sie.

Der Hintergrund: Kinder brauchen viel Kraft und Energie. Muttermilch enthält alle wichtigen Nährstoffe, ist leicht zu verdauen und damit perfekt für den Säugling. “Doch viele Frühgeborenen sind zu schwach, um direkt an der Mutterbrust zu trinken”, sagte Dr. Martina Bregler. Bevor jedoch abgepumpte Muttermilch genutzt werden darf, muss sie pasteurisiert werden. Zwar stehe dafür an der Kinderklinik in Offenburg ein Pasteurisiergerät zur Verfügung, das jedoch modernen Anforderungen nicht mehr genügt.

Der Förderverein unterstützt daher den Kauf eines neuen Geräts – und erhält dafür jetzt eine gemeinsame Spende über 1000 Euro von Gesundes Kinzigtal und dem Ärztenetz MQNK. Deren Vorsitzende Dr. med. Dörte Tillack verwies anlässlich der Übergabe in Hausach auf die Bedeutung von Muttermilch für Frühgeborene und darauf hin, dass „die damit verbundene Problematik vielen nicht so bewusst ist“. Umso wichtiger sei es, hier zu helfen.

Ähnlich äußerte sich Dr. Christoph Löschmann, Geschäftsführer der Gesundes Kinzigtal GmbH: „Wir unterstützen das Vorhaben sehr gern, und möchten aber darüber hinaus mithelfen, Angebote für die Region zu schaffen, die das Risiko einer Frühgeburt reduzieren.“ Das MQNK sei da ebenfalls im Boot, bestätigte Dr. Dörte Tillack.

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Spende statt Geschenke – Gesundes Kinzigtal und MQNK unterstützen Kinderklinik

Weihnachten ist das Fest der Familie, bei dem vor allem die Kinder im Mittelpunkt stehen, weiß Dr. Christoph Löschmann, Geschäftsführer von Gesundes Kinzigtal und selbst Vater: „Umso schwerer trifft es Kinder, die aus dringenden medizinischen Gründen nicht im Kreis ihrer Familie sein können.“ Dabei hätten viele Kinder durch die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen bereits viele Herausforderungen zu bewältigen. „In diesem Jahr verzichten wir daher auf Weihnachtsgeschenke, weil wir den Kindern in der Kinderklinik Offenburg ein schönes Weihnachtsfest ermöglichen möchten.“

Mit im Boot bei der Spende an den Verein zur Förderung der klinischen Kinderheilkunde Offenburg ist das Ärztenetz MQNK, der größte Gesellschafter von Gesundes Kinzigtal. Dr. med. Dörte Tillack, Sprecherin des Ärztlichen Beirats von Gesundes Kinzigtal und Vorsitzende des Ärztenetzwerks, möchte mit dieser Unterstützung auch ein Zeichen der Anerkennung setzen: „Wir schätzen die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Klinik und sind froh, dass an der Kinderklinik Offenburg die spezialisierte ambulante und stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen möglich ist.” Der Chefarzt der Kinderklinik Offenburg, Dr. Stefan Stuhrmann, freut sich über die Initiative von Gesundes Kinzigtal und MQNK: “Die Spende ist eine wertvolle Unterstützung unserer Arbeit und wird den Kindern in unserer Klinik direkt zugutekommen.”

Zusammen spenden Gesundes Kinzigtal und MQNK 1000 Euro an den Förderverein, der sowohl zur ideellen als auch materiellen Weiterentwicklung der Kinderklinik beiträgt. So finanziert er unter anderem Anschaffungen für die Klinik und trägt zur Weiterbildung des Personals bei, um die jungen Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt zu wissen und ihre Zeit in der Klinik so kurz und angenehm wie möglich zu gestalten.

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Paschal setzt auf CoviSecure

Für Unternehmen ist Corona eine große Herausforderung. Einerseits gilt es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen, andererseits muss der Betrieb aufrechterhalten werden. Mit CoviSecure steht dafür ein strategisches Werkzeug zur Verfügung. Genutzt wird es unter anderem von der PASCHAL-Werk G. Maier GmbH aus Steinach.

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Einladung zur Mitgliederversammlung 2021

Gesundes Kinzigtal lädt seine Mitglieder regelmäßig zur Mitgliederversammlung ein, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und deren Rückmeldung kennenzulernen. Am Mittwoch, 22. September 2021, ist es wieder soweit, nachdem die Versammlung im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste.

Die Pressemeldung dazu finden Sie -> hier.

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Hintergrundartikel zur Evaluation Integrierter Versorgung

Es gibt viele Möglichkeiten, den Erfolg von Integrierter Versorgung zu evaluieren. Üblicherweise wird zwischen formativen und summativen Evaluationsansätzen unterschieden. Weil die Wirkung der Integrierten Versorgung bei vielen Indikatoren erst mit einer Zeitverzögerung von mehreren Jahren eintritt, waren die Evaluationsstudien in den ersten 10 Jahren nach Einführung der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal (IVGK) vornehmlich auf Prozessindikatoren ausgerichtet. In ihrem Beitrag “Prävention von Pflegebedürftigkeit und vorzeitigem Versterben sowie weitere Outcome-Kriterien für den Erfolgsnachweis einer populationsorientierten, integrierten Versorgung – am Beispiel Gesundes Kinzigtal” weisen Dr. h. c. Helmut Hildebrandt, Dr. Christoph Löschmann, Dr. med. Dörte Tillack und Dr. Oliver Gröne darauf hin, dass das langfristige Evaluationskonzept der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal (IVGK) vorsieht, dass neben den Prozessindikatoren in Zukunft stärker auf Ergebnisindikatoren zu fokussieren ist.

Hintergrundartikel zur Evaluation Integrierter Versorgung