Dem Ärztemangel vorbeugen

Martin Wetzel ist Vorsitzender des Medizinischen Qualitätsnetzwerks Ärzteinitiative Kinzigtal (MQNK) und einer der Gründerväter von Gesundes Kinzigtal. Der Facharzt aus Hornberg hat sich im Stadtanzeiger den Fragen von Anne-Marie Glaser gestellt. Thema des Interviews, das unter dem „Stichwort Ärztemangel“ erschien, ist die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und deren Zukunft.

Stichwort Ärztemangel

MQNK-Vorsitzender Martin Wetzel im Interview

Vorreiter bei Selbsthilfefreundlichkeit

Das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ hat Gesundes Kinzigtal und viele Partner für ihre Arbeit ausgezeichnet. In einer Feierstunde überreichte Antje Liesener für das Netzwerk Urkunden an die beteiligten Arztpraxen, an Vertreter der sieben beteiligten regionalen Selbsthilfegruppen, ans Wolfacher Johannes-Brenz-Heim und an die Reha-Klinik Klausenbach in Nordrach. Sie sind damit Teil eines Selbsthilfefreundlichen regionalen Versorgungssystems.

Hinter der Verleihung steckt ein mehrjähriger Prozess, der von der Münchner Psychologin Monika Bobzien begleitet worden war. Mit im Boot war auch Héctor Sala von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen beim Landratsamt. Zu den beteiligten Gruppen zählten die Selbsthilfegruppe Frauen mit Krebs, die Männergruppe Offenburg/Lahr, die Selbsthilfegruppe für Diabetiker aus Hausach, die Selbsthilfegruppe Asthma und Allergie, die Selbsthilfegruppe Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Ortenau/Kehl, der Landesverband „Aktion Multiple Sklerose Erkrankter“ und die AMSEL-Kontaktgruppe Ortenaukreis. Folgende Praxen hatten sich dem Projekt ebenfalls erfolgreich angeschlossen und erhielten die Auszeichnung: Praxis Dres. Wolfgang und Brigitte Stunder aus Zell, die Praxen Dr. Dörte Tillack und Dr. Gudrun Bartenwerffer aus Haslach, die Praxen von Dr. Tibor Serbanoiu, Dr. Ture Frommer und Dr. Horst Michalek aus Hausach sowie die Gemeinschaftspraxis Thomas Deschler und Wolfgang Thomalla aus Steinach.

Der Schwarzwälder Bote berichtet

Erschienen am 12. April 2019

Videobeitrag zur Videosprechstunde

Mittelbaden TV hat einen Beitrag über die Videosprechstunde veröffentlicht. Entstanden ist er aufgrund eines Infoabends in der Gesundheitswelt zum Projekt „Ich für mich - für Dich“. Der Film ergänzt dabei einen Artikel im Offenburger Tageblatt.

Weitere Informationen zu diesem Vorhaben, das vom Land Baden-Württemberg unterstützt wird, gibt es auch auf unserer Website. Diese finden Sie hier: www.gesundes-kinzigtal.de/videosprechstunde

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Eine bewegte Mitgliederversammlung

Eine Jahresversammlung mit viel Informationen und Bewegung erlebten die Mitglieder von Gesundes Kinzigtal am vergangenen Mittwoch in der Gesundheitswelt Kinzigtal in Hausach. Auf dem Programm standen ein Impulsvortrag von Gesundheitspädagogin Lisa Hug, eine aktive Pause zur Aktivierung von Herz und Kreislauf sowie Informationen aus erster Hand zu den verschiedenen Angeboten. Janina Stunder gab dabei Einblicke in die Arbeit von Gesundes Kinzigtal und machte Lust auf viele interessante Kurse. Ein Ziel sei es, Angebote in mehreren Kommunen im Kinzigtal zu verwirklichen. Zu den besonderen Zukunftsideen, die aktuell umgesetzt werden, zählt die Videosprechstunde.

Letzter Punkt der Tagesordnung war die Vorstellung der Geschäftsführung. Dr. med. Brigitte Stunder und Dr. phil. Alexander Pimperl gaben einen kleinen Einblick in ihre Arbeit, die sie im Herbst 2018 aufgenommen hatten.

Sowohl Schwarzwälder Bote als auch Offenburger Tageblatt (OT) hatten Berichterstatterinnen geschickt. Der Artikel des OT (siehe Foto) erschien am Freitag - allerdings nicht online. Der Schwarzwälder Bote zog am Samstag nach: Der Bericht ist hier online nachzulesen.

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Echte Vorsorge macht gesünder

Perspective Daily ist Deutschlands erstes werbefreies Online-Magazin für Konstruktiven Journalismus, das durch seine Mitglieder finanziert wird. Auf dieser Plattform ist ein Artikel über Gesundes Kinzigtal erschienen.

„Seit Jahren wird mehr Prävention gefordert. Statt nur zu reden, beweist dieses Tal im Schwarzwald, dass uns echte Vorsorge gesünder und glücklicher macht – und viel Geld spart.“

Lesen Sie hier weiter.

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Dr. Eckart von Hirschhausen besucht Gesundes Kinzigtal

Die „Praxis der Prävention“,  das Modell für innovative Gesundheitsversorgung Gesundes Kinzigtal einmal live kennenlernen, diese Ziel hatte Dr. Eckart von Hirschhausen bei seinem Besuch in der Gesundheitswelt.

Viel Spaß hatte er dabei, die Fitnessgeräte in der gesund+aktiv: Trainingswelt auszuprobieren und das ein oder andere Selfie mit den Trainierenden zu schießen. Im Anschluss gab es viele weitere Informationen im Gespräch mit den Geschäftsführern und Ärzten aus dem Netzwerk. „Ich interessiere mich für Modelle, die Menschen gesund machen,“ bekräftigte er noch einmal sein Interesse. Spannend war für Hirschhausen  auch die Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen bei Koch- und Gesundheits-AGs und Bewegungskursen. Selbst plädiert er schon lange dafür, ein Schulfach „Gesundheit“ in allen Schulen einzuführen.

Spannend fand er auch die Videosprechstunde für pflegende Angehörige, die Gesundes Kinzigtal gerade im Bereich eines Forschungsprojekts realisiert. Denn sozial eingebunden und beweglich zu bleiben, das seien die Faktoren, die auch und gerade im Alter glücklich machen. Am Ende blieb nur eine Frage offen: „Warum gibt es dieses Beispiel eigentlich nicht viel häufiger in Deutschland?“ In seiner Show in Offenburg am selben Abend lobte er die Ärzte von Gesundes Kinzigtal als „Visionäre aus dem Kinzigtal.“

Die Presse hat den bekannten Besucher ebenfalls bei seinem Besuch in der Gesundheitswelt begleitet. Hier finden Sie den Artikel des Offenburger Tageblatts, hier den des Schwarzwälder Boten.

 

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