Ein Konzept für Hornberg

Die Grünen-Landtagsabgeordnete aus Wolfach, Sandra Boser, hat die Hornberger Hausenstein-Schule besucht. Ziel ihres Treffens mit Bürgermeister Siegfried Scheffold und Konrektorin Anja Strittmatter war der Stand der Digitalisierung. Bei ihrem Besuch kam die Sprache aber auch auf die Gesundheitsversorgung. Denn hier warten auf Hornberg große Herausforderungen, heißt es im Offenburger Tageblatt (8. Oktober).

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Offenburger Tageblatt

Stadtanzeiger informiert über Patientensicherheit

Anlässlich des Tags der Patientensicherheit am Donnerstag, 17. September 2020, ging der Stadtanzeiger der Frage nach, wie Patientensicherheit in der Ortenau er- und gelebt wird. Zu den Gesprächspartnern zählte auch Patrick Merck von Gesundes Kinzigtal. Zitiert wurde auch Martin Huber, Krankenpfleger, Berufsschullehrer in der Pflege und Mitglied des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit aus Oberkirch: “Behandlungsfehler, Medikamentenverwechslungen und Infektionen mit multiresisten Erregern sollen der Vergangenheit angehören”, sagte gegenüber Autorin Christina Großheim.

Hier geht es zum Artikel des StaZ.

Tagesspiegel bewertet Integrierte Versorgung

Hat die Integrierte Versorgung eine Zukunft? Dieser Frage geht Philipp Grätzel von Grätz in seinem Beitrag “Comeback für die Integrierte Versorgung?” im Background für den Tagesspiegel aus Berlin nach. Dabei nimmt der Gesundheitsexperte vom Journalistenbüro Berlin auch Bezug auf Gesundes Kinzigtal. Denn das zeige, “dass eine Verbesserung der Gesundheit in einer Region innerhalb eines gegebenen Kostenrahmens möglich ist”.

-> Hier geht es zur Online-Ausgabe des Tagesspiegel Backgrounds.

Gesundes Kinzigtal als Beispiel für die bundesweite Versorgung?

Die Grünen im Bundestag sehen in der Integrierten Versorgung die Keimzelle für die Gesundheitsversorgung der Zukunft - das lässt zumindest ein Antrag vermuten, über den Florian Staeckin der Ärztezeitung schreibt. Als ein Beispiel für die gelungene Umsetzung dieser Versorgungsform gilt Gesundes Kinzigtal.

-> Hier geht es zur Online-Ausgabe des Artikels “Gesundheitsregion als Keimzelle der IV-Versorgung 2.0”.

Aus einem regionalen wird ein globales Modell

“Gesundes Kinzigtal ist nicht nur ein Finanzierungsmodell; es ist ein neues Modell für den werteorientierten Ansatz für die medizinische Praxis.” Das schreibt Michele Cohen Marill (Foto: privat) in einem Fachbeitrag für das international renommierte, US-amerikanische Journal “Health Affairs”. Die Journalistin war im Frühjahr 2020 zu Gast im Kinzigtal und sprach mit Mitarbeitern, Partnern und Versicherten. Unter anderem besuchte sie Rehasportkurse und eine Praxis, um dort aus erster Hand von der Integrierten Versorgung und der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit zu erfahren.
Nachzulesen ist der englischsprachige Artikel auf healthaffairs.org.

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Fragen und Antworten zu Gesundes Kinzigtal.

Dörte Tillack im Porträt

“Im Einsatz für eine gute ambulante Versorgung” - unter dieser Überschrift hat der Stadtanzeiger in der letzten Juni-Woche ein Porträt von Dr. Dörte Tillack veröffentlicht. Autorin Anne-Marie Glaser geht in ihrem Text sowohl auf den Lebenslauf der gebürtigen Bad Dürrenbergerin (Sachsen-Anhalt) ein als auch auf ihren Anspruch an den eigenen Beruf. Da spielen dann das MQNK und Gesundes Kinzigtal wichtige Rollen: “Wenn man alleine arbeitet, hat man nur einen Blickwinkel. Ich schätze diesen Austausch mit Kollegen”, beschreibt es die 49-Jährige. Die passenden Fotos lieferte Fotograf Michael Bode.
Nachzulesen ist der Artikel auf stadtanzeiger-ortenau.de.

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