Ärztezeitung: Soziale Aspekte in der Gesundheitsversorgung sind wichtig

In ihrem Beitrag “Ärzte wissen zu wenig über das soziale Netz in der Region” in der Ärztezeitung am 13. Juli 2021 geht Autorin Kathrin Handschuh auf die schlechte Verknüpfung von Hausärzten und Sozialarbeitern ein. Ihre Einschätzung: “Viel zu selten funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Sozialarbeitern und Ärzten reibungslos.” Ihr Gesprächspartner ist Professor Detmar Jobst vom Institut für Hausarztmedizin der Universitätsklinik Bonn. Der moniert unter anderem, dass schon die Ausbildung unterschiedlich angelegt und ausgerichtet ist. Gleiches gelte für die Sprache. Doch es gebe, so Jobst auch positive Beispiele - unter anderem Gesundes Kinzigtal.

Weitere Reaktionen auf Gesundes Kinzigtal

Gesundes Kinzigtal als Modell für Hessen?

Landespolitik setzt auf mehr Regionalität

Die hessische Landespolitik will in der Gesundheitspolitik verstärkt auf Versorgungsverbünde, mehr Delegation und eine kleinräumigerer Bedarfsplanung setzen, schreibt die Ärztezeitung. Dabei schielt das Bundesland auch auf den Südwesten, schreibt Autorin Rebekka Höhl: “Die Idee ist nicht neu, ein gutes Beispiel ist etwa das Projekt Gesundes Kinzigtal.” So wünscht sich der gesundheitspolitischen Sprecher der Grünen in Hessen, Marcus Bocklet, dass die Gesundheitsversorgung im Verbund und mit eigenem Regionalbudget und nach den Bedürfnissen vor Ort gestaltet werden solle.

Zum Artikel

Gesundes Kinzigtal bei der HIMSS-Konferenz

Mit Dr. Christoph Löschmann und Madeleine Renyi ist Gesundes Kinzigtal bei der europäischen HIMSS-Konferenz vom 7. bis 9. Juni 2021 vertreten. Darauf weist die kma in ihrem Online-Angebot hin. Auch deshalb lege Deutschlands einen starken Auftritt hin, schreibt das Magazin für die Gesundheitswirtschaft aus dem Thieme-Verlag.

Alles was Sie über uns wissen müssen.

Zu unseren FAQs

Viele Unternehmen bieten Schnelltests

Mindestens einmal pro Woche sollen sich Mitarbeiter von Unternehmen kostenlos auf Corona testen lassen können. Der Schwarzwälder Bote Kinzigtal hat sich in der Region umgehört, um den Stand der Dinge zu erfahren. Das Ergebnis war am Donnerstag, 15. April, nachzulesen - auch online. Darin kommen auch viele Betriebe zu Wort, die bei der Bewältigung der Pandemie mit Gesundes Kinzigtal zusammenarbeiten. Vier Tage später hat das Offenburger Tageblatt das Thema ebenfalls aufgegriffen - und weist dabei auch auf die Aktivität von Gesundes Kinzigtal hin.

Zum Artikel auf schwarzwälder-bote.de

Corona-Prävention im Kinzigtal:
Viele Unternehmen bieten Angestellten Schnelltests

Zum Artikel auf bo.de

Corona-Prävention im Kinzigtal:
Kinzigtäler Firmen setzen vermehrt auch ohne Pflicht auf Corona-Tests

Imfpfstart in Hausarztpraxen

Facharzt Martin Wetzel aus Hornberg ist einer der Gründerväter von Gesundes Kinzigtal und als Leistungspartner aktiv. “Es gibt keine Alternative zu der Impfung im Kampf gegen Corona”, sagt er gegenüber dem Offenburger Tageblatt zum Start des Impfens in den Hausarztpraxen. “Jede Impfung hilft!” Allerdings bittet er um Geduld, da die Zuteilung der Impfdosen langsam verläuft: “Wir nehmen und verimpfen, was wir kriegen.” Dabei werden die Patienten informiert. Von telefonischen Anfragen sei abzusehen, bittet er. So lange es nicht genügend Impfstoff gebe, werde nach der Impfverordnung vorgegangen.

Interview zum Impfstart

“Ein Akt der Solidarität”