Videobeitrag zur Videosprechstunde

Mittelbaden TV hat einen Beitrag über die Videosprechstunde veröffentlicht. Entstanden ist er aufgrund eines Infoabends in der Gesundheitswelt zum Projekt „Ich für mich - für Dich“. Der Film ergänzt dabei einen Artikel im Offenburger Tageblatt.

Weitere Informationen zu diesem Vorhaben, das vom Land Baden-Württemberg unterstützt wird, gibt es auch auf unserer Website. Diese finden Sie hier: www.gesundes-kinzigtal.de/videosprechstunde

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Eine bewegte Mitgliederversammlung

Eine Jahresversammlung mit viel Informationen und Bewegung erlebten die Mitglieder von Gesundes Kinzigtal am vergangenen Mittwoch in der Gesundheitswelt Kinzigtal in Hausach. Auf dem Programm standen ein Impulsvortrag von Gesundheitspädagogin Lisa Hug, eine aktive Pause zur Aktivierung von Herz und Kreislauf sowie Informationen aus erster Hand zu den verschiedenen Angeboten. Janina Stunder gab dabei Einblicke in die Arbeit von Gesundes Kinzigtal und machte Lust auf viele interessante Kurse. Ein Ziel sei es, Angebote in mehreren Kommunen im Kinzigtal zu verwirklichen. Zu den besonderen Zukunftsideen, die aktuell umgesetzt werden, zählt die Videosprechstunde.

Letzter Punkt der Tagesordnung war die Vorstellung der Geschäftsführung. Dr. med. Brigitte Stunder und Dr. phil. Alexander Pimperl gaben einen kleinen Einblick in ihre Arbeit, die sie im Herbst 2018 aufgenommen hatten.

Sowohl Schwarzwälder Bote als auch Offenburger Tageblatt (OT) hatten Berichterstatterinnen geschickt. Der Artikel des OT (siehe Foto) erschien am Freitag - allerdings nicht online. Der Schwarzwälder Bote zog am Samstag nach: Der Bericht ist hier online nachzulesen.

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Echte Vorsorge macht gesünder

Perspective Daily ist Deutschlands erstes werbefreies Online-Magazin für Konstruktiven Journalismus, das durch seine Mitglieder finanziert wird. Auf dieser Plattform ist ein Artikel über Gesundes Kinzigtal erschienen.

„Seit Jahren wird mehr Prävention gefordert. Statt nur zu reden, beweist dieses Tal im Schwarzwald, dass uns echte Vorsorge gesünder und glücklicher macht – und viel Geld spart.“

Lesen Sie hier weiter.

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Dr. Eckart von Hirschhausen besucht Gesundes Kinzigtal

Die „Praxis der Prävention“,  das Modell für innovative Gesundheitsversorgung Gesundes Kinzigtal einmal live kennenlernen, diese Ziel hatte Dr. Eckart von Hirschhausen bei seinem Besuch in der Gesundheitswelt.

Viel Spaß hatte er dabei, die Fitnessgeräte in der gesund+aktiv: Trainingswelt auszuprobieren und das ein oder andere Selfie mit den Trainierenden zu schießen. Im Anschluss gab es viele weitere Informationen im Gespräch mit den Geschäftsführern und Ärzten aus dem Netzwerk. „Ich interessiere mich für Modelle, die Menschen gesund machen,“ bekräftigte er noch einmal sein Interesse. Spannend war für Hirschhausen  auch die Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen bei Koch- und Gesundheits-AGs und Bewegungskursen. Selbst plädiert er schon lange dafür, ein Schulfach „Gesundheit“ in allen Schulen einzuführen.

Spannend fand er auch die Videosprechstunde für pflegende Angehörige, die Gesundes Kinzigtal gerade im Bereich eines Forschungsprojekts realisiert. Denn sozial eingebunden und beweglich zu bleiben, das seien die Faktoren, die auch und gerade im Alter glücklich machen. Am Ende blieb nur eine Frage offen: „Warum gibt es dieses Beispiel eigentlich nicht viel häufiger in Deutschland?“ In seiner Show in Offenburg am selben Abend lobte er die Ärzte von Gesundes Kinzigtal als „Visionäre aus dem Kinzigtal.“

Die Presse hat den bekannten Besucher ebenfalls bei seinem Besuch in der Gesundheitswelt begleitet. Hier finden Sie den Artikel des Offenburger Tageblatts, hier den des Schwarzwälder Boten.

 

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Der deutsche Leuchtturm heißt Gesundes Kinzigtal

Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann, Versorgungsforscher der Uni Greifswald, erklärt in einem Interview  mit dem Thieme Verlag, wie man die Weichen für neue Formen der Versorgung stellen könnte. Dabei lobt er Gesundes Kinzigtal als Leuchtturmprojekt der Populationsmodelle. Diese Versogungsform, bei dem die  Akteure sektorenübergreifend arbeiten und die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung eines Gebietes übernehmen, werden in der Zukunft in Deutschland populär werden, da sind sich Experten sicher. Doch wann das im größeren Stil der Fall sein wird, darauf weiß niemand so recht eine Antwort. Auch Gesundes Kinzigtal hat Jahre gebraucht, bis es sich in dieser Form etabliert hatte und rechnete. Bis dahin „sind fast 10 Jahre ins Land gegangen – das war Kärrnerarbeit gegen erhebliche Widerstände auf fast allen Ebenen. So etwas erfordert viel Kraft und Überzeugung und deshalb sind solche Projekte auch nicht überall populär“, erklärt Prof. Hoffmann.

Das gesamte Interview mit Prof. Hoffmann finden Sie hier.