Team besucht Bogenschützen in Zell

Für das Gelingen gemeinsamer Aufgaben ist es notwendig, dass Teams gut zusammen arbeiten. Der Zusammenhalt und das Miteinander in einer Belegschaft oder unter Kollegen ist wichtig. Diesen Gedanken lebt auch Gesundes Kinzigtal. Regelmäßige Veranstaltungen, zu denen das gesamte Team eingeladen ist, tragen dazu bei, diesen Anspruch umzusetzen.

In diesem Sommer war das Team um den neuen Geschäftsführer Dr. Christoph Löschmann und seinen beiden Vorgängern Dr. Brigitte Stunder und Dr. Alexander Pimperl zuerst auf dem Panorama-Kneipp-Weg unterwegs. Anschließend hatten die Aktiven des BSC Zell zum Schnuppertraining eingeladen. Der Bericht des Bogenschützenclubs lässt sich sowohl auf deren Website als auch auf der Seite des Wochenblatts Staz nachlesen.

Schwabo: Ärztemangel auf dem Land ist längst Realität

Der Schwarzwälder Bote informiert seine Leser am Freitag, 5. Juli, über die medizinische Versorgung im Kinzigtal. Im Vorfeld haben die Autorinnen Charlotte Reinhard und Lisa Kleinberger auch bei Dr. Dörte Tillack, Hausärztin in Haslach und Leistungspartnerin von Gesundes Kinzigtal, nachgefragt.

Den Artikel „Ärztemangel wird zum Problem“ lesen Sie hier.

Gesundes Kinzigtal GmbH

Über unser Unternehmen

Wechsel in der Geschäftsführung

Seit 1. Juli 2019 führt Dr. Christoph Löschmann die Gesundes Kinzigtal GmbH. Die Pressemeldung dazu wurde von zahlreichen Medien online und in gedruckten Ausgaben aufgenommen. Unter anderem berichteten die Wochenzeitung Staz, das Offenburger Tageblatt, das Wirtschaftsmagazin Econo und der Schwarzwälder Bote (siehe unten) über den Wechsel.

 

Unser Leitmotiv

Gemeinsam aktiv für Ihre Gesundheit

Dem Ärztemangel vorbeugen

Martin Wetzel ist Vorsitzender des Medizinischen Qualitätsnetzwerks Ärzteinitiative Kinzigtal (MQNK) und einer der Gründerväter von Gesundes Kinzigtal. Der Facharzt aus Hornberg hat sich im Stadtanzeiger den Fragen von Anne-Marie Glaser gestellt. Thema des Interviews, das unter dem „Stichwort Ärztemangel“ erschien, ist die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und deren Zukunft.

Stichwort Ärztemangel

MQNK-Vorsitzender Martin Wetzel im Interview

Vorreiter bei Selbsthilfefreundlichkeit

Das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ hat Gesundes Kinzigtal und viele Partner für ihre Arbeit ausgezeichnet. In einer Feierstunde überreichte Antje Liesener für das Netzwerk Urkunden an die beteiligten Arztpraxen, an Vertreter der sieben beteiligten regionalen Selbsthilfegruppen, ans Wolfacher Johannes-Brenz-Heim und an die Reha-Klinik Klausenbach in Nordrach. Sie sind damit Teil eines Selbsthilfefreundlichen regionalen Versorgungssystems.

Hinter der Verleihung steckt ein mehrjähriger Prozess, der von der Münchner Psychologin Monika Bobzien begleitet worden war. Mit im Boot war auch Héctor Sala von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen beim Landratsamt. Zu den beteiligten Gruppen zählten die Selbsthilfegruppe Frauen mit Krebs, die Männergruppe Offenburg/Lahr, die Selbsthilfegruppe für Diabetiker aus Hausach, die Selbsthilfegruppe Asthma und Allergie, die Selbsthilfegruppe Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Ortenau/Kehl, der Landesverband „Aktion Multiple Sklerose Erkrankter“ und die AMSEL-Kontaktgruppe Ortenaukreis. Folgende Praxen hatten sich dem Projekt ebenfalls erfolgreich angeschlossen und erhielten die Auszeichnung: Praxis Dres. Wolfgang und Brigitte Stunder aus Zell, die Praxen Dr. Dörte Tillack und Dr. Gudrun Bartenwerffer aus Haslach, die Praxen von Dr. Tibor Serbanoiu, Dr. Ture Frommer und Dr. Horst Michalek aus Hausach sowie die Gemeinschaftspraxis Thomas Deschler und Wolfgang Thomalla aus Steinach.

Der Schwarzwälder Bote berichtet

Erschienen am 12. April 2019